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Medikamente Preisvergleich | fair + transparent

Herzlich Willkommen zum Medikamente Preisvergleich

hier kannst Du ganz fair und transparent die Preise für ein Medikament Deiner Wahl vergleichen, mit dem Ziel das günstigste Angebot zu finden - man sollte nicht unnötig mehr bezahlen!

Im Folgenden zeigen wir Dir, wie den Medikamente Preisvergelich am besten bedienst.

So geht’s: Der beste Medikamenten Preisvergleich

Ich empfehle Dir die folgenden Schritte, damit Du möglichst effektiv mit der Preissuchmaschine umgehen kannst.

I – Grundvoraussetzung ist, dass Du weißt für welches Medikament Du gern Preise vergleichen möchtest.

II – Dann gibst Du möglichst konkret Dein Produkt deiner Wahl ein (OBEN IN DER SUCHEINGABE)

III – Wenn Du auf das kleine Dreieck klickst (siehe Video) hast Du eine Übersicht über alle Teilnehmenden Partnershops

IV – Dann erhältst Du eine Übersicht über alle Angebote

V – Mit dem Preisschieber kann Du die anzuzeigende Preisspanne auswählen

VI – Klicke auf „Produkt anzeigen“ um mehr Informationen zu erhalten

VI – Wenn Du das für Dich passende und beste Angebot gefunden hast, klickst Du auf jetzt einkaufen und gelangst so zum Shop Deiner Wahl

Anschließend möchte wir Dir die 9 meistverschriebenen Medikamente in Deutschland vorstellen. Alle Medikamente sind auch mit einen individuellen Link zur Preisvergleich des einzelnen Produkts versehen, so findest Du noch schneller das beste Angebot.


Die meist verschriebenen Medikamente in Deutschland


Wir nehmen eigentlich nur ungern Tabletten. Doch auch wenn die Abneigung groß ist, schlucken wir - im Laufe eines Jahres - sehr viele davon. Blickt man auf das Jahr 2010, haben die Deutschen 19 Millionen Mal den Wirkstoff Ibuprofen verschrieben bekommen. Ibuprofen wirkt gegen jede Art von Schmerz. Ob Rücken-, Kopf- oder Zahnschmerzen - am Ende sorgt der Wirkstoff für eine Linderung der Beschwerden. Ein weiterer Aspekt, warum Deutsche gerne auf Schmerzmittel zurückgreifen? Sie helfen schnell. Das Problem? Ibuprofen wird gerne zu oft eingenommen. Die Deutschen greifen schon bei geringen Schmerzen auf den Wirkstoff zurück. Wer im Übermaß Tabletten nimmt, lindert aber nicht nur seine (oftmals nur sehr geringen) Beschwerden, sondern schädigt gleichzeitig seine Gesundheit. Vor allem werden Nieren und Leber in Mitleidenschaft gezogen; in seltenen Fällen kommt es sogar zu einem Organversagen.

Ein Überblick - was sind die Lieblings-Medikamente der Deutschen? (+ Medikamente Preisvergleich)


In den Top 9 der häufigsten Medikamente, die im Jahr 2010 verordnet wurden, gibt es zahlreiche Arten von Schmerzmitteln. Auch Wirkstoffe, die vorwiegend bei chronischen Erkrankungen eingesetzt werden, finden sich in der Liste. Ob Herz-Kreislauf-Probleme oder Bluthochdruck; Tabletten gibt es gegen jede Krankheit - auch bei einem zu hohen Cholesterinspiegel. Auch die Wirkstoffe Omeprazol und Pantoprazol finden sich in der den Top 9 der verordneten Medikamente. Jene Wirkstoffe kommen dann zum Einsatz, wenn die Patienten Probleme mit ihrem Magen haben. Überraschenderweise findet sich auch Thyroxin in den Top 9. Thyroxin wird bei Mangelversorgung verordnet. Schon eine Studie aus dem Jahr 2005 hat gezeigt, dass rund 25 Prozent der Deutschen an einem Jodmangel leiden. Das mag auf den ersten Blick erschrecken, ist aber - verglichen mit den Zahlen aus 1994 - eine deutliche Verbesserung. Damals litten 91 Prozent der Probanden an einem Jodmangel. Heute findet sich Jod immer wieder in Milch, Fleisch, Brot oder auch in diversen Fertiggerichten. Selbst Kochsalz (sogenanntes Jodsalz) gibt es bereits im Handel und hilft dabei, eine Mangelversorgung zu vermeiden.

Die Top 9


Laut dem Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) zählen folgende Medikamente zu den Top 9 der - im Jahr 2010 - verordneten Arzneien.

Platz 1: Ibuprofen


Verordnungen: 19,3 Millionen
Umsatz: 217,7 Millionen Euro

Bei Ibuprofen handelt es sich um ein nichtsteroidales Antiphlogistikum. Der Wirkstoff hemmt - ähnlich wie Kortison - Entzündungen und beeinträchtigt die Bildung von sogenannten Botenstoffen, die in weiterer Folge dem Körper etwaige Schmerz- sowie Entzündungsreize weitergeben. Ibuprofen stoppt nicht nur Entzündungen und Schmerzen, sondern senkt auch das Fieber.

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Platz 2: Levothyroxin-Natrium


Verordnungen: 16,7 Millionen
Umsatz: 243 Millionen Euro

Das Hormon Thyroxin wird vom Körper selbst produziert; das Hormon ist essenziell für den Energiestoffwechsel. Dennoch ist Deutschland ein Jodmangel-Gebiet; immer wieder kommt es vor, dass die Schilddrüse nicht genügend Hormone produziert. Damit Beschwerden wie Müdigkeit, depressive Verstimmungen oder Schwäche gelindert werden, muss Thyroxin - als Wirkstoff in einer Tablette - dauerhaft eingenommen werden.

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Platz 3: Metoprolol


Verordnungen: 15,9 Millionen
Umsatz: 261,8 Millionen Euro

Ein sogenannter Betablocker, der vorwiegen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen verordnet wird. Der Wirkstoff soll Stresshormone reduzieren, sodass in weiterer Folge der Puls und Blutdruck gesenkt werden. Ruhiger Puls und niedriger Blutdruck sorgen für eine Entlastung des Herzmuskels. Metoprolol wird präventiv - also zur Vorbeugung von chronischen Herzerkrankungen - verordnet.

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Platz 4: Diclofenac


Verordnungen: 14,3 Millionen
Umsatz: 176,5 Millionen Euro

Diclofenac hilft gegen Entzündungen und Schmerzen (Zerrungen, Arthritis, Prellungen) und ist, wie Ibuprofen, ein nichtsteroidales Antiphlogistikum. Die Nebenwirkungen sind daher mit jenen von Ibuprofen zu vergleichen. Beide Wirkstoffe können, bei längerer Einnahme, eine chronische Entzündung der Magenschleimhaut begünstigen.

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Platz 5: Ramipril und Simvastatin


Verordnungen: Ramipril = 13,9 Millionen; Simvastatin = 13,9 Millionen
Umsatz: Ramipril = 190,7 Millionen Euro; Simvastatin = 340,3 Millionen Euro

Ramipril ist ein typischer ACE-Hemmer, das vorwiegend bei Bluthochdruck verordnet wird. Ramipril wird aber auch zur Vorbeugung von Herzinfarkten verschrieben. Schwindel, Übelkeit und Reizhusten zählen zu den typischen Nebenwirkungen; mitunter können auch Verdauungsstörungen oder auch ein verändertes Blutbild auftreten.
Simvastatin wird zur Senkung des Cholesterinspiegels verschrieben. Das Medikament kommt auch nach einem Herzinfarkt oder bei Angina pectoris zum Einsatz, um mögliche Komplikationen zu verhindern. Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden und erhöhte Leberwerte sind mögliche Nebenwirkungen. In seltenen Fällen klagen Patienten über Muskelprobleme.

Medikamente Preisvergleich für Ramipril (klick) und Simvastatin (klick)

Platz 6: Metamizol-Natrium


Verordnungen: 13,3 Millionen
Umsatz: 180 Millionen Euro

Bislang gibt es keine vollständige Definition, wie Metamizol tatsächlich wirkt. Mediziner vertreten jedoch die Ansicht, dass die zentrale Wirkung am Thalamus einsetzt - also die Schmerzzentrale des menschlichen Gehirns beeinflusst. Metamizol wirkt besonders stark und kommt auch immer wieder nach Operationen - zur Behandlung postoperativer Schmerzen - zum Einsatz.

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Platz 7: Omeprazol


Verordnungen: 12,6 Millionen
Umsatz: 458,9 Millionen Euro

Magengeschwüre gehören bereits zur Volkskrankheit. Ausgelöst durch Stress, zu vielen Schmerzmitteln, Alkohol oder durch Infektionen, muss das Magengeschwür behandelt werden. Dabei kommt Omeprazol zum Einsatz. Das Medikament erhöht, auf Grund der Tatsache, dass die Säurebildung gehemmt wird, den pH-Wert im Magen und sorgt für eine Linderung der Beschwerden.

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Platz 8: Bisoprolol


Verordnungen: 12,2 Millionen
Umsatz: 169,3 Millionen Euro

Die Wirkung von Bisoprolol kann mit jener von Metoprolol verglichen werden, wobei das Medikament vorwiegend auf die Betarezeptoren am Herzen wirkt, sodass der Blutdruck gesenkt wird. Liegt eine bekannte Lungenerkrankung vor, ist Vorsicht geboten. Betarezeptoren gibt es im gesamten Körper, sodass auch jene, die in der Lunge vorkommen, durch das Medikament angegriffen werden und dafür sorgen, dass sich die Bronchien zusammenziehen.

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Platz 9: Pantoprazol


Verordnungen: 12,1 Millionen
Umsatz: 352,6 Millionen Euro

Pantoprazol ist - wie Omeprazol - dafür zuständig, dass die Protonenpumpe gehemmt wird. Das Enzym befindet sich an der Wand der Magenschleimhautzellen und ist für die Säureproduktion zuständig, die in den Innenraum des Magens transferiert wird. Wird zu viel Säure produziert, kommt es zu Geschwüren und Entzündungen. Pantoprazol sorgt für ein Gleichgewicht zwischen Säure und Schleimhaut.

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Vielen Dank an Maria Brandstätter für das Verfassen der Top 9 Auflistung (Alle Angaben ohne Gewähr)

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